Isik Rechtsanwälte – Arbeitsrechtskanzlei in Hannover

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Wir sind eine auf das Arbeitsrecht spezialisierte Kanzlei mit Sitz in Hannover. Wir beraten und vertreten bereits seit einigen Jahren Mandanten bei arbeitsrechtlichen Problemen jeder Art. Durch unsere langjährige Erfahrung sind wir mit sämtlichen juristischen Fallgestaltungen vertraut und verhelfen Ihnen zuverlässig, schnell und kostentransparent zu Ihrem Recht.

Das Arbeitsrecht definiert klare Grenzen, an die sich sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber zu halten haben. Schwerpunktmäßig setzen wir uns dabei insbesondere mit Kündigungen, Abmahnungen, ausbleibenden Lohnzahlungen und Fragen hinsichtlich des Arbeitsvertrages auseinander.

Mit seiner Vielzahl an Regelungen ist das Arbeitsrecht ein breit gefächertes Rechtsgebiet. Das für eine qualitative rechtliche Beratung erforderliche Know- how, verfügt daher nur ein Fachanwalt für das Arbeitsrecht. Warum ein Fachanwalt für arbeitsrechtliche Themen die richtige Wahl ist, zeigt unsere erfolgreiche und langjährige Beratung. Bei uns stehen Sie als unser Mandant im Mittelpunkt, denn nur so lässt sich die bestmögliche rechtliche Beratung gewährleisten.

 

Unser Standort: Hannover

Wir haben unseren Sitz in Hannover in unmittelbarer Nähe zum Zentrum Hannovers. Wir betreuen jedoch nicht nur Mandaten in Hannover, sondern auch darüber hinaus.

Für eine rechtliche Beratung oder Vertretung ist es heutzutage nicht mehr zwingend notwendig, persönlich in der Kanzlei zu erscheinen. Wir bieten Ihnen daher die Möglichkeit, sich telefonisch oder aber auch per E-Mail an uns zu wenden. Selbstverständlich können Sie auf Ihren Wunsch hin auch einen persönlichen Termin bei uns vor Ort vereinbaren.

Sie kommen nicht aus Hannover, würden sich aber dennoch gerne von uns vertreten lassen?

– kein Problem!

Für eine schnelle und rechtlich korrekte Bearbeitung Ihres Falls macht es keinen Unterscheid, ob dies persönlich oder aber per Telefon und E-Mail geschieht.

Wir möchten für unsere Mandanten eine rechtliche Beratung so unkompliziert wie möglich gestalten, ohne dass dafür ständig der Weg in die Kanzlei auf sich genommen werden muss. Sie können uns daher Ihren genauen Fall am Telefon schildern und uns alle relevanten Unterlagen auch per E-Mail zukommen lassen.

 

Bester Anwalt Arbeitsrecht – wer ist der beste?

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Die Relevanz des Arbeitsrechts wird bei einem Blick auf die Anzahl an Fachanwälten deutlich. Dass dies nicht verwunderlich ist, zeigen die tagtäglich stattfindenden Streitigkeiten in Betrieben in ganz Deutschland. Streitigkeiten zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern sind im Arbeitsleben keine Seltenheit. Doch was müssen Arbeitnehmer sich gefallen lassen und was nicht?

Fragen wie diese gehören zum allgemeinen Tätigkeitsfeld eines Fachanwalts für das Arbeitsrecht. Entscheidend ist, dass Betroffene sich an einen Anwalt für das Arbeitsrecht wenden, da dieser mit sämtlichen Gesetzen, Verordnungen und sonstigen verbindlichen Bestimmungen dieses Rechtsgebiet vertraut ist. Es handelt sich um Spezialisten für das Arbeitsrecht, die Sie mit ihrem Wissen und mit ihrer Erfahrung bei Streitigkeiten mit dem Arbeitgeber am besten unterstützen können. Dagegen spielt es keine besonders große Rolle, wo der jeweilige Anwalt seinen Sitz hat. Sollten Sie Ihren Wohnsitz beispielsweise in Hannover- List haben, müssen Sie sich bei der Suche nach dem richtigen Anwalt nicht auf diesen Stadtbezirk beschränken.

Mit einschlägigen Suchmaschinen lassen sich in nur kurzer Zeit eine Reihe verschiedener, auf das Arbeitsrecht spezialisierter Anwälte finden. Als Entscheidung Hilfe kann zum einen natürlich die Entfernung zur eigenen Wohnadresse dienen, sinnvoller ist es jedoch sich anhand der bestehenden Bewertungen zu orientieren. Es gibt mittlerweile eine Reihe verschiedener Portale, auf denen sich Bewertungen finden lassen. Ausreichend kann aber bereits ein Blick auf die Google-Rezension der jeweiligen Anwälte sein.

Unser Ziel ist stets die Herbeiführung der für Sie rechtlich besten Lösung. Dazu bedarf es einer Fallbezogenen Prüfung und einer schnellen, unkomplizierten Zusammenarbeit mit dem Mandanten. Wir beraten Sie gerne zu Fragen und Problemen im Bereich des Arbeitsrechts und werden nur auf Ihren Wunsch hin für Sie tätig.

 

Das Arbeitsrecht Hannover, was gilt es zu wissen?

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Das Arbeitsrecht ist ein äußerst vielfältiges Rechtsgebiet und beinhaltet eine Reihe an gesetzlichen Regelungen und ist im Wesentlichen ein Schutzrecht für Arbeitnehmer. Die Gesetzlichen Regelungen sollen in erster Linie soziale Gerechtigkeit der abhängig Beschäftigten herbeiführen und einen Ausgleich für die vorhandenen Interessengegensätze von Arbeitnehmern und Arbeitgebern schaffen.

Unterschieden wird zwischen dem sogenannten Individual- und dem kollektiven Arbeitsrecht. Das Individualarbeitsrecht regelt dabei die Rechtsbeziehungen zwischen Arbeitgeber und den einzelnen Arbeitnehmern. In der anwaltlichen Praxis eines Fachanwalts für das Arbeitsrecht, liegt hier häufig der Schwerpunkt. Wurde Ihnen gekündigt oder haben Sie eine Abmahnung von Ihrem Arbeitgeber erhalten, wird dies dem Individualarbeitsrecht zugeordnet.

Das kollektive Arbeitsrecht hingegen regelt die Rechtsbeziehungen der arbeitsrechtlichen Koalitionen und Belegschaftsvertretern zu ihren Mitgliedern und Gegnern. Erfasst werden demnach vor allem Betriebsverfassungs-, Tarifvertrags-, Arbeitskampf- und Mitbestimmungsrechte.

Unser wichtigstes Ziel sind Ihre rechtlichen Interessen und deren Durchsetzung. Als auf das Arbeitsrecht spezialisierte Kanzlei bieten wir Ihnen in Hannover eine umfassende Expertise hinsichtlich Ihres konkreten Sachverhalts. Nach einer rechtlichen Prüfung Ihres Falls, besprechen wir gemeinsam mit Ihnen, die nächsten Schritte und werden schließlich auf Ihren Wunsch hin für Sie tätig. Uns ist eine transparente Rechtsberatung außerordentlich wichtig, weshalb wir Ihnen keine falschen Hoffnungen machen und Ihnen Ihre Chancen offen und ehrlich darlegen werden.

 

Was sind die Aufgaben eines Rechtsanwalts für Arbeitsrecht?

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Die Aufgaben eines Rechtsanwalts für das Arbeitsrecht sind so vielfältig wie die im Rechtsgebiet vorhandenen Reglungen. Dementsprechend vielfältig sind natürlich auch die Anliegen unserer Mandanten. Schwerpunktmäßig setzen wir uns allerdings mit den rechtlichen Rahmenbedingungen des Arbeitsvertrages, mit dem Kündigungsschutzrecht und mit weiteren, Arbeitnehmern zustehenden Ansprüchen auseinander.

Als Spezialist für das Arbeitsrecht steht ein Fachanwalt Ihnen nicht nur bei außergerichtlichen Problemen und Fragestellungen, sondern auch im Rahmen von arbeitsrechtlichen Prozessen zur Seite. Kommt es beispielsweise zu einem Kündigungsschutzprozess, wird ein Anwalt versuchen, das von Ihnen gesetzte Ziel zu erreichen. Auch wir stehen Ihnen nicht nur mit einer rechtlichen Beratung zur Seite, sondern vertreten Ihre Interessen auch vor Gericht. Natürlich werden wir aber auf Ihren Wunsch hin versuchen, eine Klage zu vermeiden und eine außergerichtliche Einigung herbeizuführen. Sollte sich jedoch keine außergerichtliche Einigung herbeiführen lassen, werden wir noch vor Prozessbeginn prüfen, wie die genauen Chancen des Prozesses sind und welche etwaigen Risiken bestehen.

Unstimmigkeiten mit dem eigenen Arbeitgeber können zu mehr als nur einem Unwohlsein auf dem Weg zur Arbeit führen.  Werden Streitigkeiten falsch angegangen kann die finanzielle Lebensgrundlage auf dem Spiel stehen. Um dies zu verhindern, möchten wir Ihnen im folgenden Beitrag Antworten auf die wichtigsten Fragen im Arbeitsrecht geben. Bei Fragen und Problemen rund um Arbeitsrecht können Sie sich gerne an uns wenden, auf Ihren Wunsch hin werden Sie rechtlich beraten und für Ihr Recht kämpfen.

 

Was bringt eine Kündigungsschutzklage?

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Eine Kündigung ist wohl eine der bedeutungsschwersten Dinge, mit denen sich Mandanten regelmäßig an uns wenden. Eine Kündigung bedeutet jedoch nicht immer automatisch das Ende des Arbeitsverhältnisses. Denn wirksam ist diese nur dann, wenn die gesetzlichen Anforderungen eingehalten wurden. Diese weitreichenden Anforderungen führen in der Praxis nicht selten dazu, dass die ausgesprochene Kündigung unwirksam ist und das Arbeitsverhältnis demnach fortbesteht. Besonders bei bestehenden Zweifeln an der Rechtmäßigkeit der Kündigung, sollten Arbeitnehmer diese nicht einfach so hinnehmen. Eine Kündigungsschutzklage ist daher immer sinnvoll, wenn Ihre Kündigung unwirksam ist.

Die Kündigungsschutzklage gehört quasi zum Alltag eines Rechtsanwalts für das Arbeitsrecht. Ein Fachanwalt kann anhand Ihres Sachverhalts und der genauen Umstände der Kündigung feststellen, ob die Kündigung wirksam ist oder nicht. Die Kündigungsschutzklage dient infolgedessen der Feststellung der Unwirksamkeit der Kündigung vor Gericht. Endet der Kündigungsschutzprozess damit, dass das Gericht die Kündigung als unwirksam erachtet, ergeben sich für Sie mehrere Möglichkeiten.  Zum einen kann die Klage zur Weiterbeschäftigung oder aber zu dem Erhalt einer Abfindung führen.

 

Welche Voraussetzungen hat eine Kündigungsschutzklage?

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Eine Kündigungsschutzklage kann nur dann wirksam werden, wenn bestimmte Voraussetzungen vorliegen. Gemäß § 4 S. 1 Kündigungsschutzgesetzes (KSchG) muss der Arbeitnehmer, der geltend machen will, dass die Kündigung sozial ungerechtfertigt oder aus anderen Gründen rechtsunwirksam ist, innerhalb von drei Wochen ab Zugang der schriftlichen Kündigung beim Arbeitsgericht Klage erheben. Die Klage zielt auf die Feststellung ab, dass das Arbeitsverhältnis durch die Kündigung nicht aufgelöst worden ist.

Zunächst müsste also der Kündigungsschutz anwendbar sein. Dies ist dann der Fall, wenn der betroffene Arbeitnehmer mehr als sechs Monate ohne Unterbrechung im Betrieb beschäftigt ist. Des Weiteren müssen im Betrieb mehr als zehn Arbeitnehmer beschäftigt sein. Liegen diese Voraussetzungen vor, greift für den gekündigten Mitarbeiter das Kündigungsschutzgesetz und eine Kündigungsschutzklage kann erhoben werden.

 

Welche Fristen bestehen bei der Kündigungsschutzklage?

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Nach § 4 des KSchG muss der gekündigte Arbeitnehmer innerhalb von drei Wochen nach Zugang der schriftlichen Kündigung bei dem zuständigen Arbeitsgericht die Klageschrift einreichen.

Ausnahmen hinsichtlich der drei wöchigen Frist bestehen nur, wenn Ihnen die Kündigung nicht schriftlich erklärt wurde und wenn die Zustimmung einer Behörde erforderlich ist. Liegt keiner der genannten Ausnahmen vor, wird die Kündigung bei versäumter Frist gemäß § 7 KSchG als von Anfang an wirksam angesehen. Die Versäumnis der Klagefrist führt auch dazu, dass keine Abfindung im Kündigungsschutzprozess erzielt werden kann, da dieser nicht stattfindet.

Beachten Sie daher unbedingt die bestehenden Fristen und zögern Sie nach Erhalt einer Kündigung nicht zu handeln.

 

Was kostet eine Kündigungsschutzklage?

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Ziel der Kündigungsschutzklage ist die gerichtliche Feststellung, dass die Kündigung Ihres Arbeitgebers unwirksam ist und das Arbeitsverhältnis weiterhin besteht. Daher gehören neben den Anwaltskosten auch die Gerichtskosten zu den Kosten einer Kündigungsschutzklage.

Kostentransparenz ist uns unseren Mandanten gegenüber außerordentlich wichtig, daher gibt es bei uns keine versteckten Kosten. Wir klären Sie gerne im persönlichen Gespräch über alle möglichen Kosten im Rahmen einer Kündigungsschutzklage auf.

Die Höhe der Kosten richtet sich grundsätzlich nach dem Streitwert, welcher bei der Kündigungsschutzklage in der Regel bei drei Bruttomonatsgehältern liegt. Hauptaugenmerk sollte hierbei bei den Anwaltskosten liegen. Denn bei Verfahren vor dem Arbeitsgericht in erster Instanz müssen auch bei einem gewonnenen Prozess die eigenen Anwaltskosten getragen werden. Wird der Prozess verloren, sind auch die Anwaltskosten der Gegenseite zu ersetzen.

Die Gerichtskosten sind erst nach Beendigung des Prozesses zu zahlen. Hier kommt es darauf an, ob der Rechtsstreit mit Verhandlung in einem Urteil oder einem Vergleich endet. Zusammen mit den sich aus dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) ergebenen Kosten, setzen sich demnach die Gesamtkosten zusammen.

In der Regel werden die Gerichtskosten und auch die Anwaltsgebühren von privaten Rechtsschutzversicherungen gezahlt. Werden die Kosten übernommen, bleiben für Sie nur die Kosten der vereinbarten Selbstbeteiligung übrig. Auch übernehmen in einigen Fällen Gewerkschaften die anfallenden Kosten einer Kündigungsschutzklage ihrer Mitglieder. Der Rechtsschutz beschränkt sich dabei aber in der Regel auf die Übernahme des konkreten Kündigungsschutzantrags und auf den allgemeinen Feststellungsantrag.

Tipp vom Anwalt Hannover für Arbeitsrecht:

Behalten Sie bestehende Fristen im Auge und wenden Sie sich an einen Fachanwalt für das Arbeitsrecht Hannover. Egal, ob Sie an dem Arbeitsverhältnis festhalten oder durch den Kündigungsschutzprozess eine Abfindung erlangen wollen. Nur ein Anwalt für das Arbeitsrecht kann für Sie bei einem arbeitsrechtlichen Prozess das bestmögliche Ergebnis erzielen.

Eine Kündigung sollte niemals auf die leichte Schulter genommen werden, handeln Sie dementsprechend. Gerne beraten wir Sie hierzu persönlich und setzen uns für Ihr Recht ein.

 

Wirksamkeit von Abmahnungen

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Abmahnungen stellen im Arbeitsrecht Beanstandungen des Arbeitgebers dar, welche bei Verstößen gegen arbeitsvertragliche Pflichten durch den Arbeitnehmer in Betracht kommen. In der Regel handelt es sich bei der Abmahnung um eine notwendige Voraussetzung für eine verhaltensbedingte Kündigung.

Betroffene sollten eine Abmahnung daher niemals auf die leichte Schulter nehmen, da es bei einem erneuten Verstoß sogar zu einer Kündigung kommen kann. Betroffene stehen häufig vor einer schwierigen Situation, wie sollte auf eine Abmahnung reagiert werden, welche Auswirkungen hat diese und wann ist die Abmahnung überhaupt zulässig?

 

Wann ist eine Abmahnung zulässig?

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Zunächst sei gesagt, dass nicht jedes Verhalten zu einer Abmahnung führen kann. Grundsätzlich müssen bestimmte Erfordernisse für die Wirksamkeit gegeben sein.

Der Arbeitgeber muss das gerügte Verhalten genau bezeichnen und in der Abmahnung darlegen. Auch müssen die bei einer möglichen Wiederholung drohenden Konsequenzen aufgeführt werden. Eine Abmahnung kann grundsätzlich auch mündlich erfolgen, allerdings kommt es in der Praxis aufgrund der Beweisfunktion in der Regel zu schriftlichen Abmahnungen.

 

Welche Vorfälle rechtfertigen eine Abmahnung?

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Nicht jede Handlung rechtfertigt eine Abmahnung. Es müssen einigermaßen schwere Verstöße sein, die eine Abmahnung rechtfertigen. Zulässiger Grund für eine Abmahnung kann beispielsweise ein Nichtbefolgen von Anweisungen des Arbeitgebers sein. Wichtig ist, dass es sich um willentlich steuerbare Verhaltensweisen handelt. Eine Beleidigung des eigenen Arbeitgebers stellt ein solches Verhalten dar. Krankheitsbedingte Fehlzeiten werden hingegen in der Regel nicht zu einer Abmahnung führen können.

 

Wie sollte auf eine Abmahnung reagiert werden?

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Eine Abmahnung sollte immer ernst genommen werden und auch dementsprechend reagiert werden. Es sollte aber keinesfalls vorschnell reagiert werden. Stattdessen sollte Sie die Abmahnung zunächst rechtlich begutachten lassen, um weitere Schritte planen zu können.

Dafür muss stets der gesamte Sachverhalt ausgewertet werden, um die Zulässigkeit der Abmahnung feststellen zu können. Sichern Sie dazu unbedingt sämtliche Daten, mit denen sich die genaue Situation nachvollziehen lässt und die Ihren Stand der Dinge bestätigen können.

 

Was kann ein Rechtsanwalt für Arbeitsrecht für Sie tun?

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Bei dem Erhalt einer Abmahnung sollte unbedingt eine Gegendarstellung verfasst werden und der Personalakte hinzugefügt werden. Ganz besonders, wenn auch die Abmahnung des Arbeitgebers der Personalakte beigefügt wurde. Dabei hat Ihre Schilderung zwar keine direkten Auswirkungen auf die Bestandskraft der Abmahnung, aber Ihre Sicht der Dinge sollte als Gegendarstellung zum geschilderten Geschehen des Arbeitgebers immer vorliegen.

Neben einer Gegendarstellung können wir für Sie auch eine Beschwerde beim Betriebsrat einreichen. Das Recht der Beschwerde beim Betriebsrat ergibt sich dabei aus §§ 85 Abs.1 Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG).

Führt auch die Einschaltung des Betriebsrates zu keiner Lösung, kann auf Rücknahme der Abmahnung geklagt werden. Denn eine unzulässige Abmahnung müssen Sie keinesfalls einfach hinnehmen und sollten, wenn nötig auch mit einer Klage gegen diese vorgehen. Durch die Klage kann erreicht werden, dass die Abmahnung vom Arbeitgeber zurückgenommen werden muss und auch, dass etwaige Einträge in der Personalakte entfernt werden müssen.

Der Arbeitsvertrag

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Der Arbeitsvertrag ist die Grundlage des Beschäftigungsverhältnisses zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer und regelt Rechte und Pflichten zwischen den beiden Parteien. Als besonderer Fall des Dienstvertrages befinden sich die gesetzlichen Grundlagen in den § 611 ff. Bürgerliches Gesetzbuch (BGB). Durch eine Vielzahl an oftmals kompliziert formulierten Regelungen, erreichen uns immer wieder Fragen, die sich auf einzelne Regelungen des Vertrages oder auf den Arbeitsvertrag als solchen beziehen. Im Folgenden möchten wir Ihnen daher Antworten auf häufige Fragen zum Arbeitsvertrag geben.

 

Welchen Inhalt sollte der Arbeitsvertrag haben?

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Es steht den Vertragsparteien grundsätzlich frei, welchen Inhalt der Arbeitsvertrag haben soll. Zu den Regelungen, die grundsätzlich jeder Arbeitsvertrag beinhaltet gehören solche, die die Art der Tätigkeit und deren zeitlichen Umfang regeln. Zusammengefasst gehören folgende Punkte zum minimalen Inhalt eines jeden Arbeitsvertrages:

 

  • Name und Anschrift der Vertragsparteien
  • Beginn des Arbeitsverhältnisses
  • Dauer des Arbeitsverhältnisses
  • Arbeitszeit und Arbeitsort
  • Urlaubsanspruch
  • Kündigungsfristen
  • Vergütung

 

Muss ein Arbeitsvertrag schriftlich vereinbart werden?

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Der Arbeitsvertrag kann sowohl schriftlich, als auch mündlich geschlossen werden. Damit wird keine besondere Form vorausgesetzt, weshalb Sie grundsätzlich immer auch einen mündlichen Arbeitsvertrag abschließen können.

Zwar wird die Schriftform nicht vorausgesetzt, nach § 2 Nachweisgesetz (NachwG) müssen jedoch nach spätestens einem Monat nach Start des Arbeitsverhältnisses alle wesentlichen Vertragsbedingungen schriftlich festgehalten werden.

 

Wie kommt ein Arbeitsvertrag zustande?

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Wie andere privatrechtliche Verträge auch, kommt der Arbeitsvertrag durch Antrag und Annahme zustande. Antrag ist in der Regel die Vorlage des Arbeitsvertrages, welcher mit Unterschrift des Arbeitnehmers angenommen wird.

 

 

Was gilt es bei den AGB im Arbeitsvertrag zu beachten?

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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) sind gemäß § 305 Abs. 1 BGB vorformulierte Vertragsbedingungen, die eine Geschäftspartei der anderen bei Vertragsabschluss stellt.

Für gewöhnlich bestehen Arbeitsverträge zum Großteil aus allgemeinen Geschäftsbedingungen. Wird „das Kleingedruckte“ in den meisten Verträgen nur schnell überflogen, sollten sich Arbeitnehmer über deren Bedeutung im Arbeitsvertrag und für das zukünftige Beschäftigungsverhältnis dringend im Klaren sein.

Nicht selten werden gerichtliche Streitigkeiten zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer über eine Kontrolle der im Arbeitsvertrag enthaltenen AGB entschieden. Einige Klauseln können im Laufe des Arbeitsverhältnisses zu Streitigkeiten zwischen den Vertragsparteien führen. Allerdings dürfen AGB den Arbeitnehmer nicht Benachteiligen. Dazu gehört es auch, dass die Klauseln für den Arbeitnehmer verständlich formuliert sind. Gerichte gehen dabei vom sogenannten „durchschnittlichen Arbeitnehmer“ aus. Doch auch dieser vermag es nicht, sämtliche Klauseln im Hinblick auf die arbeitsrechtliche Bedeutung einzuordnen.

Bei Unklarheiten oder Fragen zu einzelnen Klauseln, sollten Sie sich über den Regelungsgehalt von einem auf das Arbeitsrecht spezialisierten Rechtsanwalt beraten lassen. Nur so lassen sich bereits im Vorfeld etwaige Streitigkeiten mit dem Arbeitgeber vermeiden.

Tipp vom Rechtsanwalt Hannover für Arbeitsrecht:

Vergewissern Sie sich bereits vor Unterzeichnung, dass Ihnen die Bedeutung der enthaltenen Regelungen klar ist. Achten Sie besonders auf etwaige Überstunden- und Versetzungsregelungen. Eine umfassende Klärung kann Ihnen viel Ärger ersparen.

 

Urlaubsanspruch

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Urlaub ist die wohl schönste Zeit im Jahr und ein Anspruch auf diesen steht jedem Arbeitnehmer grundsätzlich zu. Doch gerade hier kommt es immer wieder zu Unstimmigkeiten zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmern. Grund hierfür sind die mitunter komplizierten Regelungen, die beide Parteien immer wieder vor rechtliche Fragen stellen. Im Folgenden möchten wir Ihnen daher die wichtigsten Regelungen hinsichtlich des Urlaubsanspruches aufzeigen, um Ärgernissen von vornherein entgegenzuwirken.

 

Wieviel Tage Urlaub stehen mir zu?

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Nach § 3 Bundes Urlaubsgesetz (BUrLG) haben Arbeitnehmer einen Anspruch auf mindestens 24 Werkstage Urlaub im Jahr. Unter Werktage fallen alle Wochentage bis auf Sonntage und gesetzliche Feiertage. Demnach geht der Gesetzgeber hier von einer sechs Tage Woche aus, was zu einer geringeren Anzahl an Urlaubstagen führt, wenn weniger als an sechs Tagen die Woche gearbeitet wird. In den meisten Unternehmen arbeiten Beschäftigte allerdings nur fünf Tage pro Woche, woraus sich ein Urlaubsanspruch von 20 Tagen ergibt.

Arbeitnehmern kann zudem durch Arbeits- oder Tarifvertraglichen Regelungen ein höherer Mindesturlaub zustehen. Komplett lässt sich der Urlaubsanspruch jedoch nur für Mitarbeiter ausschöpfen, die bereits sechs Monate im Betrieb tätig waren.

 

Wann darf ich meinen Urlaub nehmen?

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Arbeitgeber haben Urlaubswünsche ihrer Mitarbeiter gemäß § 7 Abs. 1 BUrLG grundsätzlich zu beachten. Gegen Wünsche des Arbeitnehmers können aber dringende betriebliche Belange oder aber kollidierende Urlaubswünsche anderer Mitarbeiter sprechen. Häufig lassen sich terminliche Überschneidungen unter den Mitarbeitern klären. Ist dies nicht der Fall, hat der Arbeitgeber nach sozialen Gesichtspunkten zu entscheiden, wer zum gewünschten Zeitpunkt Urlaub nehmen darf. Denn grundsätzlich legt der Arbeitgeber den Urlaub fest und ist lediglich dazu angehalten, Ihre Wünsche zu berücksichtigen.

 

Wann verfällt der Urlaubsanspruch?

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In der Regel müssen Arbeitnehmer ihren Urlaub innerhalb eines Jahres nehmen. Nur in Ausnahmefällen lässt sich der Resturlaub auf das kommende Jahr übertragen. Zu einer solchen Ausnahme zählen betriebliche Gründe. Bei einer hohen Auslastung kann es mitunter vorkommen, dass nicht alle Urlaubstage genommen werden können. Arbeitnehmer müssen sich aber in solchen Fällen keine Sorge machen. Hier verfällt der Urlaubsanspruch zum Ende des Jahres nicht, sondern bleibt auch im folgenden Jahr bestehen.

Unser Tipp für Arbeitnehmer:

Der Urlaub stellt nicht selten den Höhepunkt eines arbeitsreichen Jahres dar. Umso ärgerlicher ist es, wenn Ihr Arbeitgeber Ihnen bei der Planung oder Ausführung vermeintliche Steine in den Weg legen will. Geben Sie nicht klein bei, wenn in Ihre Urlaubsplanung nicht unerheblich eingegriffen wird und reagieren Sie rechtzeitig. Nicht immer bedarf es einer Klage, um sich einig zu werden. Wir vertreten Sie in arbeitsrechtlichen Angelegenheiten auch außergerichtlich, um schnell und unkomplizierte Lösungen für Ihre Probleme zu finden.

 

Elternzeit

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Zu einem weiteren wichtigen arbeitsrechtlichen Thema gehört die Frage nach Elternzeit. Die Elternzeit ist eine Auszeit vom Beschäftigungsverhältnis für Eltern, die Ihr Kind selber betreuen.

Sie haben als Arbeitnehmer grundsätzlich einen Anspruch auf eine unbezahlte Freistellung.

Anspruch auf Elternzeit haben beide Elternteile des Kindes bis dieses sein drittes Lebensjahr vollendet hat. Während dieser Zeit ruhen zwar die Hauptpflichten, das Arbeitsverhältnis bleibt aber für den Zeitraum bestehen.

Bei einer abhängigen Beschäftigung steht der Anspruch auf Elternzeit grundsätzlich beiden Elternteilen gemäß § 15 Abs. 1 Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) zu. Es spielt dabei keine Rolle, ob Sie einen „Mini-Job“ oder eine Vollzeitstelle haben. Auch während des Studiums oder der Ausbildung ist eine Elternzeit möglich.

Während der Elternzeit besteht ein besonderer Kündigungsschutz, welcher in der Regel ab Beantragung der Elternzeit beginnt. Sie dürfen während dieser Zeit nicht gekündigt werden.

 

Wie muss Elternzeit beantragt werden?

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Die Elternzeitmuss gemäß § 16 Abs. 1 BEEG spätestens sieben Wochen vor deren Beginn schriftlich bei der Personalabteilung beantragt werden. Dies gilt jedoch nur, wenn die Elternzeit innerhalb der ersten drei Lebensjahre des Kindes genommen werden soll. Planen Sie eine Elternzeit zwischen dem dritten und dem achten Lebensjahr Ihres Kindes, müssen Sie die Elternzeit 13 Wochen vor deren geplanten Beginn anmelden. In dem Antrag ist dem Arbeitgeber unbedingt der genaue Zeitraum mitzuteilen.

Unser Tipp für Arbeitnehmer:

Als Kanuzlei für Arbeitsrecht Hannover empfehlen wir, dass Sie die Frist in den Augen behalten, bis zu der Sie bei Ihrem Arbeitgeber die Elternzeit beantragen müssen. Auch können Sie die Elternzeit vorzeitig beenden, klären Sie dies mit Ihrem Arbeitgeber rechtzeitig ab.

 

Aufhebungsvertrag

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Was ist das richtige Verhalten bei einem Aufhebungsvertrag?

Mit Fragen wie dieser, setzt sich ein Rechtsanwalt für das Arbeitsrecht immer wieder auseinander. Wir haben bereits eine Vielzahl an Mandanten bezüglich Aufhebungsverträgen und dem rechtlichen Umgang mit diesem beraten.

Aufgrund der arbeitsrechtlichen Bedeutung und der mit dem Aufhebungsvertrag verbundenen möglichen Folgen für Arbeitnehmer, möchten wir Ihnen die wichtigsten Fragen zu dem Vertrag beantworten.

 

Was ist ein Aufhebungsvertrag?

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Der Aufhebungsvertrag ist eine Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, welche die Beendigung des Arbeitsverhältnisses regeln soll. Es besteht beim Aufhebungsvertrag keine Kündigungsfrist, ebenso kein Kündigungsschutz und auch der Betriebsrat hat kein Recht zur Mitsprache.

 

Wann ist der Aufhebungsvertrag wirksam?

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Grundsätzlich bedarf es zur Wirksamkeit des Aufhebungsvertrages bestimmter Voraussetzungen. Dazu gehört zunächst Schriftformerfordernis gemäß § 623 BGB.

Weiterhin darf der Aufhebungsvertrag nicht in einer „Überrumpelungssituation“ zustande kommen. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) stellte bereits 1992 klar, dass eine Bedenkzeit zwingend erforderlich ist und ein Abschluss des Vertrages ohne eine solche unzulässig ist (BAG, Urteil vom 16. Januar 1992, Az. 2 AZR 412/91).

Auch kommt es immer wieder vor, dass Arbeitgeber versuchen, gesetzliche Vorgaben mit Hilfe des Aufhebungsvertrages zu umgehen. So heißt es in § 613a Abs. 4 BGB:

„Die Kündigung des Arbeitsverhältnisses eines Arbeitnehmers durch den bisherigen Arbeitgeber oder durch den neuen Inhaber wegen des Übergangs eines Betriebs oder eines Betriebsteils ist unwirksam. Das Recht zur Kündigung des Arbeitsverhältnisses aus anderen Gründen bleibt unberührt“. Dieses gesetzliche Verbot darf nicht durch einen Aufhebungsvertrag umgangen werden.

 

Bestehen Auswirkungen auf das Arbeitslosengeld?

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Besonders wichtig im Zusammenhang mit dem Aufhebungsvertrag ist die mögliche Sperrzeit beim Arbeitslosengeld. Dies ergibt sich aus § 159 Abs. 1 Nr. 1 Sozialgesetzbuch (SGB) III. Sie beenden das Arbeitsverhältnis schließlich freiwillig und geraten somit aufgrund Ihrer eigenen Entscheidung in die Arbeitslosigkeit. Es spielt dabei auch keine Rolle, ob der Vertragsschluss auf Ihren oder den Wunsch Ihres Arbeitgebers zustande gekommen ist.

In der Regel wird von einer Sperrzeit abgesehen, wenn der Aufhebungsvertrag aus einem wichtigen Grund geschlossen wird. Ein wichtiger Grund liegt immer dann vor, wenn Ihnen ein Abwarten auf die Kündigung durch den Arbeitgeber nicht zumutbar wäre. Würde es ohne den Aufhebungsvertrag zu einer betriebsbedingten Kündigung kommen, können Sie das Arbeitsverhältnis bereits vorzeitig mit dem Aufhebungsvertrag beenden.

Tipp vom Rechtsanwalt Hannover für Arbeitnehmer:

Unterschreiben Sie einen Aufhebungsvertrag niemals voreilig. Fordern Sie von Ihrem Arbeitgeber Bedenkzeit und wenden Sie sich bei Unklarheiten an einen Anwalt für das Arbeitsrecht, noch vor einer Unterzeichnung.

Achten Sie unbedingt auf Formulierungen, aus denen ein wichtiger Grund hervorgeht, um eine Sperrzeit beim Arbeitslosengeld zu vermeiden.

In der Regel befinden sich im Aufhebungsvertrag Regelungen hinsichtlich einer etwaigen Abfindung. Beraten Sie sich mit Ihrem Anwalt über diese und wägen Sie Ihre Chancen auf einen höheren Betrag bei der richtigen Verhandlungstaktik ab.

 

Habe ich einen Anspruch auf Abfindung?

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Die Frage nach einer möglichen Abfindung wird in der Regel erst nach einer Kündigung bedeutsam und wird mir einem Rechtsanwalt für Arbeitsrecht von vielen Mandanten gestellt. Die Abfindung dient Arbeitnehmern als eine Entschädigung für den verlorenen Arbeitsplatz. Ein gesetzlicher Anspruch auf eine Abfindung besteht hingegen nicht. Was sich zunächst äußerst gutmütig anhört, dient letztlich der Vermeidung anderweitiger Kosten für den Arbeitgeber. Abfindungen sollen häufig zu einem schnelleren Prozess führen oder diesen gänzlich verhindern. Würde sich in diesem herausstellen, dass die Kündigung unwirksam war, müsste der Arbeitgeber für die Ansprüchen des Arbeitnehmers aufkommen. Diese fallen nicht selten um ein Vielfaches höher aus, als die angebotene Abfindungszahlung.

 

Wann kann es zu Abfindungszahlungen kommen?

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Abfindungszahlungen sind häufiger Bestandteil von Aufhebungsverträgen, da diese eine Kündigung einvernehmlich herbeiführen und so ein Prozess und das damit einhergehende Risiko für den Arbeitgeber verhindert werden soll. Neben vertraglichen Vereinbarungen kann es auch bei bestehendem Kündigungsschutz im Falle einer betriebsbedingten Kündigung zu einer Abfindung kommen. Unterliegt das Arbeitsverhältnis dem Kündigungsschutzgesetz und erfolgt die Kündigung wegen dringender betrieblicher Erfordernisse, kann vom Arbeitgeber gegen Verzicht auf eine Kündigungsschutzklage des Arbeitnehmers eine Abfindung angeboten werden.

 

Wie hoch muss die Abfindung ausfallen?

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Es besteht kein Gesetz, welches die Höhe von Abfindungszahlungen regelt. Vielmehr gilt hier eine „Daumenregel“, nach welcher ein halbes bis volles Bruttomonatsgehalt pro Jahr Beschäftigung als angemessen angesehen wird. An diese Vorgabe sind die Parteien jedoch nicht gebunden.

Daher sollten Sie bei einer Verhandlung über die Höhe der Abfindung nichts dem Zufall überlassen und sich von einem auf das Arbeitsrecht spezialisierten Anwalt beraten lassen. Denn das Verhandlungsgeschick hängt immer auch von dem vorhandenen Maß an Erfahrung in arbeitsrechtlichen Angelegenheiten Ihres Anwalts ab.

Tipp vom Rechtsanwalt Hannover für Arbeitsrecht:

Wie hoch die Zahlung einer Abfindung ausfällt, hängt immer vom Verhandlungsgeschick der Partei ab. Nur ein Anwalt für das Arbeitsrecht kann für Sie bei einer solchen Verhandlung das bestmögliche Ergebnis erzielen.

 

Arbeitgeber zahlt Lohn nicht aus, was tun?

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Arbeitnehmer haben gegenüber ihrem Arbeitgeber als Gegenleistung für erbrachte Arbeitsleistung, einen Anspruch auf die Zahlung von Arbeitsentgelt. Für die Erbringung der Leistung gibt es feste Fälligkeitstermine, an die sich Arbeitgeber zu halten haben. Ein Rechtsanwalt für Arbeitsrecht hat häufig mit dieser Problematik zu tu

Bestehende Ausschlussfristen sollten im Rahmen von Lohnforderungen unbedingt beachtet werden. Denn häufig beinhalten Arbeitsverträge Ausschlussfristen, welche einen zeitlichen Rahmen für die Geltendmachung etwaiger Ansprüche vorgeben. Nach Ablauf der durch Arbeitsvertrag vereinbarten Pflicht, besteht kein Anspruch mehr auf das nicht ausgezahlte Gehalt.

Was für rechtliche Möglichkeiten gibt es, falls das Gehalt am vereinbarten Termin nicht gezahlt wird?

 

Zahlungsaufforderung – Anwalt Arbeitsrecht Hannover notwendig?

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Zunächst sollten Sie Ihren Arbeitgeber auf die ausbleibende Lohnzahlung ansprechen. Liegt allerdings kein bloßer Fehler Ihres Arbeitgebers vor, sollten Sie diesem eine schriftliche Zahlungsaufforderung mit einer Fristsetzung zukommen lassen.

Eine Zahlungsaufforderung weist den Arbeitgeber auf seinen Zahlungsverzug hin und räumt diesem eine Frist zur Zahlung ein. In der Regel wird dabei eine Frist von sieben Tagen als ausreichend erachtet. Formvorschriften bestehen grundsätzlich nicht, es reicht eine formlose E-Mail und sogar eine mündliche Zahlungsaufforderung ist möglich. Dies kann man also zunächst ohne eine Rechtsanwalt für Arbeitsrecht erledigen. Dies empfiehlst sich insbesondere dann, wenn eine Rechtsschutversicherung nicht besteht.

 

Zahlungsaufforderung bleibt erfolglos – was tun? Anwalt Arbeitsrecht?

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Haben Sie Ihren Lohn auch nach erfolgter Zahlungsaufforderung nicht erhalten, bestehen mehrere Möglichkeiten.

Arbeitnehmer können zum einen eine Abmahnung aussprechen. Dies kann besonders sinnvoll sein, wenn sich der Arbeitnehmer vom Arbeitsverhältnis lösen will. Denn wenn der Arbeitgeber auch nach einer Abmahnung nicht zahlt, ist in der Regel eine fristlose Kündigung für den Arbeitnehmer möglich.

Arbeitnehmer haben im Falle des Lohnrückstands auch das Recht, die Arbeitsleistung zu verweigern. Man spricht dabei vom so genannten „Zurückbehaltungsrecht“. Dies muss dem Arbeitgeber zuvor schriftlich mitgeteilt werden und ist nur unter bestimmten Voraussetzungen zulässig. Es kommt dabei immer auf die genauen Umstände an, wie beispielsweise die Höhe des vorliegenden Lohnrückstandes und inwieweit noch mit einer Zahlung zu rechnen ist. So steht Ihnen in der Regel kein Recht der Arbeitsverweigerung zu, wenn:

  • Die Verzögerung der Lohnzahlung nur kurzfristig ist
  • Es sich um einen geringen Lohnrückstand handelt, der weniger als zwei Monatsgehälter beträgt.
  • Durch eine Arbeitsverweigerung ein unverhältnismäßig hoher wirtschaftlicher Schaden für den Arbeitgeber entstehen würde.

Arbeitnehmer sollten daher niemals vorschnell die Arbeit verweigern und von dem vermeintlichen Zurückbehaltungsrecht gebrauch machen. Denn nur wenn die Arbeitsverweigerung rechtlich zulässig war, müssen keine Sanktionen befürchtet werden. Betroffene sollten sich daher zuvor an einen Anwalt wenden und mit diesem ein weiteres Vorgehen absprechen.

 

Lohnrückstände einklagen

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Der letzte Schritt ist die Lohnklage, durch die der Anspruch auf Lohnzahlung gerichtlich durchgesetzt werden kann. Hat die Lohnklage Erfolg, haben Sie einen vollstreckbaren Titel gegen Ihren Arbeitgeber, durch den der Lohn erlangt werden kann. Ihren Lohn können Sie beispielswiese mit Hilfe eines Gerichtsvollziehers erhalten oder aber durch eine Kontopfändung des Arbeitgebers.

Auch lassen sich durch ausbleibende Lohnzahlungen entstandene Schänden gerichtlich einklagen. Ein Schaden kann dabei auf verschiedene Arten entstanden sein. Zu den häufigsten Schäden zählen hier Forderungen der eigenen Bank, weil der Kreditrahmen nicht mehr beglichen werden konnte.

Tipp vom Rechtsanwalt Hannover für Arbeitsrecht:

Haben Sie bestehende Ausschlusspflichten im Blick und handeln Sie ohne zu zögern. Eine Arbeitsverweigerung ist auch bei ausbleibender Lohnzahlung nicht immer zulässig, holen Sie sich vor diesem Schritt rechtlichen Rat bei einem Fachanwalt für das Arbeitsrecht.

 

Fachanwalt für Arbeitsrecht Hannover?

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Ein Anwalt für das Arbeitsrecht ist der richtige Ansprechpartner, wenn es sich um eine ungerechtfertigte Kündigung, Abmahnungen oder grundlegende Fragen zum Arbeitsvertrag handelt.

Bei rechtlichen Problemen im Hinblick auf die Erwerbstätigkeit, kann Ihnen ein Fachanwalt zur Seite stehen und eine bestmögliche rechtliche Beratung gewährleisten. Denn das Arbeitsrecht umfasst sämtliche Regelungen zu Arbeitsverhältnissen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Man spricht hier von dem so genannten individuellen Arbeitsrecht.

Das durch einen Arbeitsvertrag zu Stande gekommene Arbeitsverhältnis, begründet eine Reihe von Pflichten, an die sich sowohl der Arbeitgeber, als auch der Arbeitnehmer zu halten hat. Ein Rechtsanwalt für Arbeitsrecht kann nun anhand des genauen Sachverhalts feststellen, ob das Verhalten des Arbeitgebers gegenüber seinen Arbeitnehmern rechtens ist oder nicht. Ein auf das Gebiet des Arbeitsrechts spezialisierter Anwalt kann seinen Mandanten nicht nur dabei helfen festzustellen, ob sich der eigene Arbeitgeber rechtswidrig verhalten hat, vielmehr kann ein Anwalt auch dabei helfen gegen diesen rechtlich vorzugehen.

So kann Ihnen ein Rechtsanwalt nicht nur bei Fragen rechtlichen Beistand gewähren, sondern er kann Ihnen im Falle eines Rechtsstreits auch zur Seite stehen und Ihnen dabei helfen, Ihre Rechte durchzusetzen. Es ist daher äußerst ratsam sich an einen Anwalt für das Arbeitsrecht zu wenden, wenn Sie von Ihrem Arbeitgeber schikaniert werden und sich dies nicht länger gefallen lassen wollen.

 

Kosten Rechtsanwalt Arbeitsrecht Hannover?

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Die Kosten eines Rechtsanwalts hängen grundsätzlich vom Anliegen des Mandanten ab. Die Berechnung des allgemeinen Anwaltshonorars regelt das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz.

 

 

Allgemeine Berechnung des Anwaltshonorars

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Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetzt regelt das Honorar eines Anwalts, welches mithilfe einer festgelegten Gebührenordnung berechnet wird. Durch das Rechtsanwaltsvergütungsgesetzt wird eine Mindestgebühr bestimmt, die ein Anwalt von seinen Mandanten verlangen muss. Dabei richtet sich die vorgegebene Mindestgebühr grundsätzlich nach dem so genannten Streit- oder Gegenstandswert. Umso höher der Gegenstandswert ist, desto höher fallen auch die Kosten für den Anwalt aus. Anzugeben sind die Beträge der einzelnen Gebühren und Auslagen, die Vorschüsse, eine kurze Bezeichnung des jeweiligen Gebührentatbestands, die Bezeichnung der Auslagen, sowie die angewandten Nummern des Vergütungsverzeichnisses.

Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz hat festgelegt, dass es sich bei der Geschäftsgebühr um eine Rahmengebühr handelt, diese kann zwischen 0,5 und 2,5 betragen. Die konkrete Höhe der Gebühr wird dabei nach dem Ermessen des Anwalts bestimmt, die Umstände des Einzelfalls dienen dabei als Ermessensgrundlage. Es hat sich in der Praxis jedoch ein so genannter Mittelwert etabliert, der sich durch die Addition der niedrigsten und der höchsten Gebühr ergibt.

 

Welches Gericht ist in Hannover für Arbeitsrecht zuständig?

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Oftmals sind sich Arbeitnehmer bei Streitigkeiten mit dem Arbeitgeber unsicher, welches Gericht für die Angelegenheit zuständig ist. An welches Gericht ist also beispielsweise eine Kündigungsschutzklage zu richten?

Bei Streitigkeiten zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern ist grundsätzlich das Arbeitsgericht zuständig. Nicht nur Streitigkeiten zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern, sondern auch Streitigkeiten zwischen Tarifvertragsparteien werden vor dem zuständigen Arbeitsgericht ausgetragen. Damit beschränkt sich der Tätigkeitsbereich des Arbeitsgerichts nicht nur auf das Individual- sondern auch auf das Kollektivarbeitsrecht.

Grundsätzlich wird zwischen einer sachlichen und einer örtlichen Zuständigkeit unterschieden. Eine sachliche Zuständigkeit liegt vor, wenn der Streitigkeit zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ein Arbeitsverhältnis zu Grunde liegt. Entscheidend für die örtliche Zuständigkeit des Arbeitsgerichts ist zum einen der Geschäftssitz des Arbeitgebers und auch der Ort, an dem der Arbeitnehmer seine Arbeitsleistung erbracht hat. Arbeitet der Arbeitnehmer beispielsweise in Hannover, das Unternehmen hat aber seinen Sitz in Hamburg, sind die Arbeitsgerichte dieser beiden Städte örtlich zuständig.  Die Arbeitsgerichte sind in folgenden Fällen gem. §2 Arbeitsgerichtsgesetz (ArbGG)zuständig:

  1. Bürgerliche Rechtsstreitigkeiten zwischen Tarifvertragsparteien oder zwischen diesen und Dritten aus Tarifverträgen oder über das Bestehen oder Nichtbestehen von Tarifverträgen
  2. Bürgerliche Rechtsstreitigkeiten zwischen tariffähigen Parteien oder zwischen diesen und Dritten aus unerlaubten Handlungen, soweit es sich um Maßnahmen zum Zwecke des Arbeitskampfs oder um Fragen der Vereinigungsfreiheit einschließlich des hiermit im Zusammenhang stehenden Betätigungsrechts der Vereinigungen handelt
  3. Bürgerliche Rechtsstreitigkeiten zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern
  4. Bürgerliche Rechtsstreitigkeiten zwischen Arbeitnehmern oder ihren Hinterbliebenen
  5. Bürgerliche Rechtsstreitigkeiten zwischen Arbeitnehmern oder ihren Hinterbliebenen und dem Träger der Insolvenzsicherung über Ansprüche auf Leistungen der Insolvenzsicherung nach dem Vierten Abschnitt des Ersten Teils des Gesetzes zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung.

Die Kammer fällt schlussendlich das Urteil und stellt damit den Spruchkörper des Arbeitsgerichts dar. Der Kammer des Arbeitsgerichts gehören ein Berufsrichter und zwei ehrenamtliche Richter an. Einer der Richter stammt dabei aus den Reihen des Arbeitgebers und der andere aus den Reihen des Arbeitgebers.

 

Arbeitsgericht Hannover

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Das Arbeitsgericht Hannover ist für alle arbeitsrechtlichen Streitigkeiten in Hannover zuständig. Es ist eins von 15 Arbeitsgerichten in Niedersachsen und ist für den gesamten Bereich der Region Hannover zuständig. Auch handelt es sich bei dem Arbeitsgericht in Hannover um das größte in Niedersachsen mit seinen 13 Kammern. Hier gehen jährlich zwischen 6000 und 9000 Klagen ein. Das Gericht befindet sich im Fachgerichtszentrum in Hannover Mitte. Die restlichen Arbeitsgerichte in Niedersachsen befinden sich in folgenden Städten:

– Braunschweig, Celle, Emden, Göttingen, Hameln, Hildesheim, Lingen, Lüneburg, Nienburg, Oldenburg, Stade, Verden, Willhelmshaven.

Unterstellt ist das Arbeitsgericht dem Landesarbeitsgericht Niedersachsen, welches sich ebenfalls in Hannover befindet. Das Bundesarbeitsgericht in Erfurt stellt die nächste Instanz dar.

 

Das Arbeitsgerichtsgesetz

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Die Grundlage der Arbeitsgerichtsbarkeit in der Bundesrepublik Deutschland stellt das Arbeitsgerichtsgesetz (ArbGG) dar. In diesem Gesetz sind alle Regelungen hinsichtlich der Zuständigkeiten und der Zusammensetzung von Arbeitsgerichten der Landesarbeitsgerichte und des Bundesarbeitsgerichts enthalten. Es wird also grundsätzlich das Verfahren vor den Gerichten für Arbeitssachen geregelt.

 

Wie läuft ein Verfahren vor dem Arbeitsgericht ab?

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Eingeleitet wird das Verfahren durch die Klageerhebung. Hierzu wird der entsprechende Schriftsatz beim zuständigen Arbeitsgericht eingereicht. Dies kann grundsätzlich auch ohne einen Rechtsanwalt für Arbeitsrecht Hannover oder anderswo eingereicht werden. Das Gericht prüft diesen daraufhin auf die Zuständigkeit und bestimmt anschließend den Termin für die Güteverhandlung. Schließlich wird dem Beklagten die Klage zugestellt, womit diese rechtshängig wird und es zur Ladung der Güterverhandlung kommen kann. Die Güterverhandlung muss in erster Instanz vor dem Arbeitsgericht zwingend ausgeführt werden, da dies den Rechtsstreit einvernehmlich beenden soll. Kann jedoch in der Güterverhandlung keine Einigung herbeigeführt werden, kommt es zu einem Verfahren, welches per Beschluss entschieden wird.

 

Welche Unterlagen benötigt ein Rechtsanwalt für Arbeitsrecht?

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Damit wir Sie vollumfänglich beraten können, benötigen wir die mit Ihrem Anliegen zusammenhängenden Unterlagen. Wurde Ihnen gekündigt benötigen wir die jeweilige Kündigung, sowie Ihren Arbeitsvertrag.

Ihren Arbeitsvertrag werden wir in der Regel in den meisten Fällen benötigen, da in diesem sämtliche Regelungen Ihres Arbeitsverhältnisses enthalten sind. Sind Sie sich unsicher, welche Unterlagen für Ihr Anliegen von Bedeutung sind, rufen Sie uns gerne im Vorfeld an oder schreiben Sie uns eine E-Mail.

 

ISIK Rechtsanwälte – Kanzlei Arbeitsrecht Hannover

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Die Betreuung unserer Mandaten hat oberste Priorität. Als Fachanwaltskanzlei für das Arbeitsrecht stellt eine Qualitative, auf Sie maßgeschneiderte rechtliche Lösung unser oberstes Ziel dar. Durch jahrelange Erfahrung im Bereich des Arbeitsrechts, wissen wir worauf es ankommt.

Dabei vertreten wir Sie außergerichtlich, setzen Ihre Interessen auf Wunsch hin natürlich aber auch vor Gericht durch. Nach erfolgter juristischer Prüfung Ihres Sachverhalts, zeigen wir Ihnen Ihre Rechte und ein mögliches Vorgehen auf.

Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

 

Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Hannover – Isik